Nutzerorientierte Grundlagen
Methoden wie Personas, Journeys und Problem-Statements werden so vermittelt, dass du sie auf reale Aufgaben anwenden kannst.
Methoden wie Personas, Journeys und Problem-Statements werden so vermittelt, dass du sie auf reale Aufgaben anwenden kannst.
Du lernst, Layouts zu strukturieren, Interaktionen zu planen und Prototypen zu erstellen, die Entscheidungen nachvollziehbar machen.
Komponenten, States und Guidelines werden als wiederverwendbare Basis aufgebaut, damit Designs im Team skalierbar bleiben.
Du übst Review-Schleifen: Hypothesen aufstellen, Ergebnisse dokumentieren und Verbesserungen sauber begründen.
Wir legen Wert auf verständliche Abläufe. Du erhältst vorab Informationen zu Inhalten, Lernphasen und dem Zugriff auf Materialien. Der Lernerfolg hängt dabei auch von deiner aktiven Teilnahme und Übung ab.
Jede Lernphase hat einen klaren Fokus: Recherche, Informationsdesign, UI-Design, Prototyping und Design-System-Bausteine.
Du arbeitest an Aufgaben, die typischen UX/UI-Arbeitsabläufen entsprechen: Analyse, Entwurf, Iteration und Dokumentation.
Du erhältst Kursunterlagen und Beispiele. Der Zugriff ist so organisiert, dass du die Inhalte in deinem Tempo nacharbeiten kannst.
Einführung in UX-Grundlagen, Nutzerforschung, Problemdefinition, Informationsarchitektur und das Ableiten von Anforderungen.
Layout-Logik, Content-Struktur, Navigation, Low-Fidelity-Entwürfe und Kriterien für gute Lesbarkeit und Orientierung.
Typografie, Farb- und Kontrastregeln, Komponentenlogik, States sowie die Gestaltung von Interaktionen im UI-Kontext.
Prototypen erstellen, Usability-Überlegungen einbeziehen, Feedback auswerten und Iterationen dokumentieren.
Komponenten, Namenskonventionen, Guidelines und die praktische Umsetzung konsistenter UI-Elemente.
Du bündelst deine Ergebnisse zu einem nachvollziehbaren Projekt: Ziel, Vorgehen, Entscheidungen und Lernpunkte.
Hinweis: Die genaue Reihenfolge und Tiefe einzelner Themen kann je nach Kursstart und Gruppendynamik variieren. Du bekommst dazu vor Kursbeginn eine konkrete Übersicht.
Unterlagen zu Methoden, Vorlagen für Dokumentationen und Beispiele, die du beim Üben als Referenz nutzen kannst.
Aufgaben entlang typischer UX/UI-Schritte. Feedback hilft dir, deine Entscheidungen zu verbessern und verständlich zu begründen.
Du lernst, Ergebnisse so festzuhalten, dass sie im Team oder im Portfolio nachvollziehbar sind: Annahmen, Entscheidungen, Iterationen.
Du erhältst Informationen, wie und wann du auf Materialien zugreifen kannst. So kannst du Inhalte nacharbeiten und Aufgaben planen.
Der Kurs ist als Lern- und Übungsformat gedacht. Dein Fortschritt hängt unter anderem von deiner Zeit für Aufgaben, deinem Üben und deiner Bereitschaft ab, Feedback in Iterationen umzusetzen.
Schreib uns kurz, dann senden wir dir eine konkrete Übersicht zum Kursstart, Ablauf und zu den Zugangsbedingungen der Materialien.
Dynorialis · Hauptstraße 23, 14523 Hamburg · [email protected] · +49 30 47926472
Du kannst uns über das Formular kontaktieren. Wir melden uns mit Informationen zum Ablauf und zur Organisation der Materialien.
Dynorialis in Hamburg. Für persönliche Abstimmungen nutzen wir gern Telefon oder E-Mail.
Erfahre, wie wir UX/UI vermitteln: mit klaren Schritten, nachvollziehbaren Entscheidungen und praxisnahen Übungen. Du kannst dir selbst ein Bild machen, wie wir arbeiten, und mit deinem Lernziel abgleichen, ob die Ausbildung zu deinem Bedarf passt.
Kontakt aufnehmenEin Beispiel, wie Feedback und Iterationen in der Ausbildung organisiert sein können. Details erhältst du vor Kursbeginn.
Du erhältst Rückmeldungen zu Struktur, UI-Entscheidungen und Verständlichkeit deiner Dokumentation.
Du überarbeitest Entwürfe anhand konkreter Kriterien und dokumentierst, was sich warum geändert hat.
Die konkrete Ausgestaltung kann je nach Kursformat und Gruppengröße variieren.
Kurze Perspektiven darauf, wie Teilnehmende den Kursablauf erleben. Inhalte und Ergebnisse hängen von deiner aktiven Mitarbeit ab.
„Ich konnte die Themen Schritt für Schritt aufbauen. Besonders hilfreich war, dass klar war, was als Nächstes dran ist und wie die Aufgaben zusammenhängen.“
„Das Feedback hat mir geholfen, meine UI-Entscheidungen besser zu begründen. So wirkt das Ergebnis im Portfolio verständlicher.“